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Vorsorge für den Fall einer dauernden
Arbeitsunfähigkeit zu treffen, ist wichtig. Niemand will mit dem
schlimmsten rechnen – doch ein Unfall ist schnell passiert. Und immer
dann, wenn man es am wenigsten erwartet. Haben Sie für den Fall der
Fälle vorgesorgt? Was es bedeutet, plötzlich nicht mehr für den eigenen
Lebensunterhalt und den der Familie aufkommen zu können, ist den
wenigsten klar. Von einem Tag auf den anderen wäre man von der
Finanzierung durch den Ehepartner oder von kleinen Renten abhängig.
Die erste Wahl, wenn es um Schutz bei
Invalidität geht, sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung sein. Sie
bietet sich vor allem für Berufstätige an. Die
Berufsunfähigkeitsversicherung kommt nicht nur für die Folgen eines
Unfalles auf, sondern zahlt auch bei krankheitsbedingten Gebrechen. Wie
aus Statistiken zu ersehen ist, resultiert eine Arbeitsunfähigkeit zu
ca. 90% aus Krankheiten und lediglich zu 10% aus Unfällen.
Eine Unfallversicherungs-Police, die lediglich die Invaliditätsfolgen durch einen Unfall abdeckt, kann dennoch ratsam sein:
Die wenigsten Unfälle (lediglich 25%) sind
Arbeitsunfälle. Wesentlich mehr Unfälle passieren in
Schule/Kindergarten (17%) bzw. in Heim und Freizeit (58%). Für diese
Unfälle bietet die gesetzliche Versorgung nur einen begrenzten oder
keinen Versicherungsschutz (siehe hierzu "Versicherungssumme").
Wenn Sie zu einer der genannten Personengruppen
gehören oder für Kinder oder Rentner verantwortlich sind, sollten Sie
eine private Unfallversicherung abschließen. Sie gilt für alle Unfälle,
gleichgültig wo, wann und wie sich der Unfall ereignet hat. Weltweit
rund um die Uhr, zu Lande, zu Wasser, in der Luft, in der Freizeit,
beim Sport, im Straßenverkehr, im Haushalt und im Beruf.
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